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Der Ölkürbis
Der Ölkürbis
Der Ölkürbis
Der Ölkürbis

Harte Schale, weicher Kern.
Und einfach zum Anbeißen süss! Das wissen unsere Mädels
auch und erfreuen sich an den zwölf lecker veredelten Kerlen.

Sein Name:
Cucurbita pepo var. styriaca
Er zählt zu den ältesten Nutzpflanzen Österreichs. Zum ersten Mal wurde die Herstellung von Kernöl im Jahre 1735 erwähnt. Damals war die Flüssigkeit aber fast ausschließlich den Apotheken zur Herstellung von Heilmitteln vorbehalten.
Als das Kürbiskernöl den Einzug in die Küche fand, wurde es von den Bauern nur zur Selbstversorgung verwendet. Die Ernte der Kürbisse musste händisch durchgeführt werden. Man halbierte die Kürbisse mit einem Beil und schabte mit mühevoller Handarbeit die Kürbiskerne heraus „Kürbis-patzeln“. Diese Arbeit wurde meist von alten Leute, vorwiegend Frauen durchgeführt, die im Spätherbst auf den Äckern saßen und sich die mühselige Arbeit mit Liedern und Dorfklatsch versüßten.

Durch Selektion der Mutationen wurde die heute verwendete nacktschalige Varietät gezüchtet, deren Anbau sich zwischen 1870 und 1880 in der Steiermark verbreitete. Steirisches Kürbiskernöl wurde von der EU geografisch geschützt.
Die Kürbiskerne, die heutzutage im September und Oktober auf streng kontrollierten Feldern aus reifen Kürbisfrüchten gewonnen werden, enthalten beachtliche Wirkstoffe:

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